Die wissenschaftliche Basis hinter der Technologie.

Dynamische Stabilisierung. Genial einfach!

Anders als ein Auto, hat der Elektroroller nur zwei Räder. Das Besondere daran: er ist in der Lage, selbständig aufrecht zu stehen. Die Fähigkeit, selbständig das Gleichgewicht zu halten, ist die faszinierendste Eigenschaft und ist der Schlüssel zu seiner Bedienung.

Die Modelle der neuen Generation verfügen über eine komplett intuitive und somit augenblicklich erlernbare Steuerung auf der Grundlage von Körperbewegungen. Richtungsänderungen während der Fahrt oder im Stehen erfolgen durch die Verlagerung bzw. Drehung des Körpers entsprechend der gewünschten Richtung.

U
m sich auf dem Elektroroller vorwärts oder rückwärts zu bewegen, lehnt sich der Fahrer leicht nach vorne oder nach hinten. Um nach links oder rechts zu lenken, bewegt der Fahrer einfach die "LeanSteer"- Lenkstange nach links oder rechts. Angehalten wird durch Verlagerung des Körpergewichts zur Mitte hin.

Um zu verstehen, wie dieses System funktioniert, ist es hilfreich, das Modell für das Gerät zu betrachten:
den menschlichen Körper:

Wie unser Gehirn, weiß der Elektroroller wann man sich nach vorne lehnt. Um das Gleichgewicht zu erhalten, bewegt er die Räder genau in der richtigen Geschwindigkeit und man bewegt sich vorwärts. Der Hersteller nennt dieses Verhalten "Dynamische Stabilisierung" und hat diesen einzigartigen Prozess patentiert,
der es ermöglicht, auf nur zwei Rädern das Gleichgewicht zu halten.

Wenn man aufsteht und sich so weit nach vorne lehnt, dass man das Gleichgewicht verliert, fällt man in der Regel trotzdem nicht auf die Nase. Das Gehirn weiß, dass man nicht im Gleichgewicht ist, weil sich die Flüssigkeit im Innenohr bewegt hat. Also veranlasst es einen, seinen Fuß vorwärts zu bewegen,

um einen Sturz zu vermeiden.
Solange man sich nach vorne lehnt, wird das Gehirn Fußbewegungen nach vorne auslösen. Statt zu fallen,

geht man vorwärts, einen Schritt nach dem anderen.

Das Gerät macht ziemlich genau dasselbe, mit dem Unterschied, dass er statt Füßen Räder hat,

statt Muskeln einen Motor, eine Ansammlung von Mikroprozessoren statt einem Gehirn und eine Gruppe von ausgeklügelten Gleichgewichtssensoren anstelle des Gleichgewichtssinnes im Innenohr.

Die Reichweite beträgt bis zu 38 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 20 km/h

Die noch immer für das Auge ungewohnten "Personal Transporter" machen so viel Spaß, dass es fast egal ist, wohin es geht.
Da es ebenso in Innenbereichen funktioniert, sind die Möglichkeiten schier unerschöpflich.


Ihr funmobi-Team